[23. September 2024] Unsere Reise begann am frühen Morgen in Düsseldorf. Von hier aus ging es mit dem Flieger zunächst nach Oslo, Norwegens Hauptstadt. Der Flug von Düsseldorf nach Oslo dauert etwa zwei Stunden. Da wir uns für eine Verbindung mit einem Zwischenstopp entschieden hatten, bot uns die Ankunft in Oslo die Gelegenheit, uns ein wenig die Beine zu vertreten und einen Happen zu essen, bevor es weiter in den hohen Norden ging.
Der Weiterflug nach Tromsø, der etwa 1 Stunde und 50 Minuten dauerte, führte uns über atemberaubende Landschaften. Das sanfte Glitzern der Fjorde und schneebedeckten Bergspitzen ließ bereits die Vorfreude auf die Arktis steigen. Tromsø liegt rund 350 Kilometer nördlich des Polarkreises und wird oft als „Tor zur Arktis“ bezeichnet. Tromsø begrüßte uns mit knackigen 5 Grad.
Nach der Landung in Tromsø stand als nächstes die Abholung unseres Mietwagens an. Wir hatten uns im Vorfeld für Hertz über den ADAC entschieden. Bereits bei unseren letzten Roadtrips haben wir immer über den ADAC gebucht und sind immer gut gefahren.
Über unser kleines kostenfreies Upgrade auf Hybrid und Automatik haben wir uns dann auch noch freuen dürfen. Die Fahrt mit unserem kleinen Flitzer (Toyota Yaris Cross) vom Flughafen in die Innenstadt dauerte nur etwa 10 Minuten, und wir konnten die ersten Blicke auf die einzigartige Landschaft werfen, die uns umgab.
Unsere Unterkunft in Tromsø war das Enter City Apartment Hotel, das mitten im Zentrum liegt und auch noch eine Tiefgarage hat. Das Hotel bietet voll ausgestattete Apartments mit Küche.
Besonders die zentrale Lage des Hotels war ein großer Vorteil, da wir von hier aus Tromsø problemlos zu Fuß erkunden konnten. So konnten wir abends noch einen kleinen Spaziergang zum Hafen machen und in dem Blå Rock Café, einem der kultigsten Restaurants in Tromsø, einkehren.
Das Ambiente im Blå Rock Café ist einzigartig: Die Wände sind mit unzähligen Rock-Postern, Vinylplatten und Musik-Memorabilia dekoriert und aus den Lautsprechern dröhnt passende Musik. Die lockere Atmosphäre machte es zum perfekten Ort, um den Abend entspannt ausklingen zu lassen und wundervolle Pommes gab es auch noch.
Müde sinken wir in unser Bett und sind gespannt was Norwegen in den nächsten Tagen für uns zu bieten hat.






